Sehr stille Kinder, die unter sogenannten "stillen Störungen" wie z.B. Ängsten, Autismus, Tics oder Depressionen leiden, fallen im Vergleich zu Kindern mit lautem oder aggressivem Verhalten weniger auf. Ihre Probleme werden vergleichsweise weniger oder sehr spät wahrgenommen. Hilfe erhalten sie meist relativ spät. Im Seminar geht es darum, die häufigsten stillen Störungen kennenzulernen und sie zu erkennen, Hilfsstrategien aus pädagogischer Sicht zu entwickeln und weitere Hilfsmöglichkeiten vorzustellen.
Umgang mit stillen Störungen wie Ängste, Tics und Depressionen im Kindesalter- Inhouse
- Inhalt:
- Was sind "stille" Störungen?
- Wie erkenne ich verschiedene "stille" Störungen und ihre Symptome?
- Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es, was kann man präventiv tun?
- Kommunikation mit Eltern
- Veranstaltungsort:
Inhouseschulung in Ihren Räumen
- Umfang & Dauer:
8 Unterrichtseinheiten
- Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte
- Teilnahmegebühr:
nach Vereinbarung
- Termine:
auf Anfrage
- Abschluss:
Teilnahmebescheinigung der LEB im Freistaat Sachsen e.V.
